Übergang zwischen Bildungsstufen verbessern

22.10.2018 - Medienmitteilung

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Heute startet die kantonale Plattform «BMFH» mit dem Ziel, den Übergang zwischen Berufsmaturität und Fachhochschulstudium für Lernende und Studierende zu verbessern.

Der Übergang zwischen zwei Bildungsstufen wird oft als Zäsur wahrgenommen: Altes muss zurückgelassen werden, und in der neuen Bildungsumgebung muss man sich schnellstmöglich zurechtfinden. Die neue Austauschplattform «BMFH» hat sich zum Ziel gesetzt, den Übergang von der Berufsmaturität (BM) an die Fachhochschule (FH) besser abzustimmen. Sie will den Dialog zwischen den Anbietenden von Bildungsgängen der Berufsmaturität und den Hochschulen in Gang bringen und gemeinsam die Verantwortung für einen erfolgreichen Übergang ins Studium übernehmen.

Eine gute Abstimmung an dieser Nahtstelle ist zentral, da die Qualität und Attraktivität von Bildungswegen wesentlich durch die Regelung der Übergänge bestimmt wird. Die neue Plattform soll insbesondere auch die Berufsmaturität stärken.

Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner sagt: «Es ist elementar, dass die Kontinuität innerhalb des Bildungssystems gewahrt bleibt. Wir müssen aus Schnittstellen Nahtstellen machen». Die Bildungsdirektorin wird heute den Kick-off-Anlass an der ZHAW in Winterthur eröffnen. Dort werden sich Fachleute aus beiden Bildungsstufen erstmals gemeinsam mit didaktischen und überfachlichen Themen befassen, beispielsweise mit der Studierfähigkeit.

(Medienmitteilung der Bildungsdirektion)

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