Qualifikationsverfahren

Nachteilsausgleich

Lernende mit Behinderungen oder Lern- und Leistungsschwierigkeiten (wie Dyslexie, Dyskalkulie oder AD(H)S) können Massnahmen zum Nachteilsausgleich beantragen. Gesuche werden von den betroffenen Lernenden, mit Kenntnisnahme durch die verantwortlichen Berufsbildnerin oder den verantwortlichen Berufsbildnern im Lehrbetrieb, gestellt.

Eine Richtlinie regelt die Voraussetzungen, das Verfahren und weitere Grundlagen zum Vollzug des Nachteilsausgleichs. Sie ist seit 1. August 2017 in Kraft. Bereits verfügte Massnahmen zum Nachteilsausgleich behalten ihre Gültigkeit.