Integrationsvorlehre

Einstieg in die Berufslehre für anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Menschen

Ab Sommer 2018 setzt der Kanton Zürich das Projekt «Integrationsvorlehre» im Rahmen des entsprechenden Pilotprogramms des Staatssekretariats für Migration (SEM) um. Die Eckwerte des Projekts umfassen ein Jahr Integrationsvorlehre, zugeschnitten auf anerkannte Flüchtlinge oder vorläufig aufgenommene Personen mit Arbeitserfahrung und dem Potenzial, im Anschluss eine Berufslehre zu absolvieren.

Die Teilnehmenden erwerben in der praktisch ausgerichteten Integrationsvorlehre das die Grundlagen, um anschliessend eine Berufslehre mit EBA- oder EFZ-Abschluss zu beginnen. Während der Integrationsvorlehre arbeiten die Lernenden im Vorlehrbetrieb und besuchen an durchschnittlich 1.5 Wochentagen den schulischen Unterricht. Mit dem Ausbildungsbetrieb schliessen sie einen Vorlehrvertrag ab.

In den Berufsfeldern Detailhandel, Fleischwirtschaft, Logistik, Gleisbau, Gebäudereinigung und Medientechnologien werden berufsspezifische Kompetenzprofile entwickelt und umgesetzt. Weitere Berufsfelder sind im Aufbau.  

Hier finden interessierte (Lehr-)betriebe Antworten auf häufige Fragen sowie Anmeldeformular und Vertragsvorlagen: