Integrationsvorlehre

Einstieg in die Berufslehre für anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Menschen

Seit Sommer 2018 setzt der Kanton Zürich das Projekt Integrationsvorlehre im Rahmen des entsprechenden Pilotprogramms des Staatssekretariats für Migration (SEM) um. Die Teilnehmenden erwerben in der praktisch ausgerichteten Integrationsvorlehre die Grundlagen, um anschliessend eine Berufslehre mit EBA- oder EFZ-Abschluss zu beginnen. Während der Integrationsvorlehre arbeiten die Lernenden im Vorlehrbetrieb und besuchen an durchschnittlich 1.5 Wochentagen den schulischen Unterricht. Mit dem Ausbildungsbetrieb schliessen sie einen Vorlehrvertrag ab.

Die Integrationsvorlehre wird im Kanton Zürich in folgenden Berufsfeldern umgesetzt:
Automobil, Betriebsunterhalt, Detailhandel, Garten, Gastgewerbe, Gebäudetechnik, Gebäudereinigung, Gleisbau und Logistik.

Hier finden interessierte (Lehr-)betriebe Antworten auf häufige Fragen, das Anmeldeformular sowie nützliche Vorlagen: 

Meldeverfahren Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)

Ab dem 1. Januar 2019 gilt für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit - darunter fällt auch die Integrationsvorlehre - von vorläufig Aufgenommenen (Ausweis F) und anerkannten Flüchtlingen (Ausweis B), das vereinfachte Meldeverfahren. Die Aufnahme und Beendigung der Erwerbstätigkeit sowie ein Stellenwechsel muss vom Arbeitgeber vorgängig gemeldet werden.

Meldeverfahren AWA 

Einblicke in die Integrationsvorlehre

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