Ebene «Einzelne Schule»

Qualitätsentwicklungsmodell Schulen Sekundarstufe II

Thematische Selbstevaluation

Im Rahmen des schuleigenen Qualitätskonzepts und der Qualitätsansprüche, beurteilt die Schule selbständig regelmässig einzelne Schulbereiche. Diese internen Evaluationen in Form von thematischen Selbstevaluationen dienen der systematischen Informationserfassung, der Verbesserung von Prozessen und der Auslösung von internen Lernprozessen zugunsten der Schulentwicklung.

Standortbestimmung Qualitätsentwicklung

Die Überprüfung von Qualitätszielen und -ansprüchen und die Identifikation von Möglichkeiten der Weiterentwicklung sind laufende Aufgaben des Qualitätsmanagements. Die einmal jährlich durchzuführende Standortbestimmung anhand des Prüfrasters des MBA ermöglicht den Schulen vereinfacht die Überprüfung der Umsetzung der Vorgaben und dient den Schulen zur Rechenschaftslegung.d

Externe Schulevaluation

Sämtliche Mittel- und Berufsfachschulen des Kantons Zürich werden im Abstand von sechs Jahren durch eine externe Fachstelle evaluiert. Im 3. Zyklus ab Schuljahr 2017/18 umfasst der Inhalt dieser Fremdbeurteilung die Evaluation eines Fokusthemas und eines Teils des Qualitätsmanagements der Schule.

Nutzen: Die externe Evaluation

  • bietet der Schule eine unabhängige fachliche Aussensicht auf einen inhaltlichen Schwerpunkt der Schulentwicklung und auf das Qualitätsmanagement.
  • liefert der Schule systematisch erhobene und breit abgestützte Fakten über die Qualität der Schul- und Unterrichtsentwicklung.
  • gibt der Schule Impulse für gezielte Massnahmen zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.
  • dient der Schulleitung, der Schulkommission und der Aufsichtsbehörde als Grundlage für strategische und operative Führungsentscheide.
  • ist Teil der Rechenschaftslegung gegenüber den politischen Behörden und der Öffentlichkeit.

Ablauf

Evaluationen Berufsfachschulen, 2. Zyklus bis Schuljahr 2017/2018

Evaluationen Mittelschulen, 2. Zyklus bis Schuljahr 2017/2018

Weiterführende Materialien