Berufsbildungsmarketing

Konferenz Berufsbildung

Die Bildungsdirektion organisiert seit 2008 jährlich eine Konferenz Berufsbildung. Sie richtet sich an Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung und bildet eine gemeinsame Plattform zur Strategieplanung für eine leistungsfähige duale Berufsbildung im Kanton Zürich.

Konferenz Berufsbildung 2019

Gesellschaft und Arbeitswelt verändern sich rasant. Wie die Berufsbildung auf Entwicklungen wie der technologische Wandel reagieren kann, diskutieren die Regierungsrätinnen Silvia Steiner und Carmen Walker Späh mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Berufsbildung und der Politik an der Konferenz Berufsbildung.

Im Zentrum der Konferenz stand die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Bildung. Grundlage für die Konferenz bilden der Bericht "Entwicklung der Berufsbildung im Kanton Zürich 2008-2017" sowie die strategischen Leitlinien "Berufsbildung 2030" des Staatsekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Der thematische Fokus liegt dabei auf der Flexibilisierung der beruflichen Grundbildungen und auf der Weiterentwicklung der Berufsberatungen.

Anhand verschiedener Thesen und Fragenstellungen diskutieren die rund 100 Teilnehmenden möglich Zukunftsszenarien. Die Resultate der Konferenz dienen der Bildungsdirektion als Grundlage für die Umsetzung der Vision "Berufsbildung 2030" im Kanton Zürich.

Zusammenfassung der Konferenz Berufsbildung 2019: 

Konferenz Berufsbildung 2018

An der Konferenz Berufsbildung 2018 im Tagungszentrum Schloss Au diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Verwaltung die Frage «Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich aus der nationalen Berufsbildungsstrategie 2030 für den Kanton Zürich?». Grundlage für die Tagung waren der Bericht «Entwicklung der Berufsbildung im Kanton Zürich 2008–2017» und die strategischen Leitlinien «Berufsbildung 2030» des Staatsekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Zu Beginn der Tagung wurden diese Herausforderung von den Regierungsrätinnen Silvia Steiner und Carmen Walker Späh umschrieben.

Konferenz Berufsbildung und Massnahmenpapier 2016

Zum achten Mal fand am 1. November 2016 die Konferenz Berufsbildung unter der Leitung von Bildungsdirektorin Silvia Steiner und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh statt. Mit den beiden Regierungsrätinnen diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Bildung die Frage: Wie kann die Sprachkompetenz in der Berufsbildung gefördert werden, damit eine erfolgreiche Integration in die globalisierte Wirtschaft möglich ist? Die Teilnehmenden der Konferenz verabschiedeten im Anschluss an die Diskussion ein Massnahmenpapier mit drei Handlungsfeldern.

Konferenz Berufsbildung und Massnahmenpapier 2015

Zum siebten Mal fand am 10. November 2015 die Konferenz Berufsbildung unter der Leitung von Bildungsdirektorin Silvia Steiner und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh statt. Mit den beiden Regierungsrätinnen diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Bildung die Frage: Wie kann die Durchlässigkeit des Bildungssystems noch besser genutzt werden, um qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen? Die Teilnehmenden verabschiedeten dazu ein Massnahmenpapier.

Konferenz Berufsbildung und Massnahmenpapier 2014

Zum sechsten Mal fand dieses Jahr die Konferenz Berufsbildung statt. Erneut nahmen nebst Regierungspräsidentin Regine Aeppli und Regierungsrat Ernst Stocker auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft teil. Vor dem Hintergrund der 2013 vom Bundesrat beschlossenen Fachkräfteinitiative diskutierten die Teilnehmenden Massnahmen zur Förderung der Berufs- und Fachmaturität. Beide Abschlüsse ermöglichen einen prüfungsfreien Zutritt zu einer Fachhochschule: Diese sind ein wichtiges Erfolgsrezept für die Ausbildung und Sicherstellung von gut qualifizierten Fachleuten. An der Konferenz wurden dazu vier Handlungsschwerpunkte verabschiedet.

Konferenz Berufsbildung und Lehrstellenbericht 2012

An der fünften Konferenz Berufsbildung zogen Regierungsrätin Regine Aeppli und Regierungsrat Ernst Stocker zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft eine positive Zwischenbilanz zur aktuellen Lehrstellensituation im Kanton Zürich. Verabschiedet wurde auf der Grundlage des Lehrstellenberichts 2012 ein Massnahmenpapier mit drei Handlungsfeldern: Leistungsschwächere Jugendliche sollen verstärkt unterstützt, Berufstalente gefördert und die Stärken der Berufsbildung besser bekannt gemacht werden.

Konferenz Berufsbildung "Information and Communication (ICT)" 2011

Die vierte Konferenz Berufsbildung widmete sich der Nachwuchssituation in der „Information und Communication Technolgy (ICT)“. Die Bildungsdirektorin Regine Aeppli und der Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker verabschiedeten mit Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Verwaltung drei Empfehlungen: Der Stellenwert und das Image der ICT soll durch Marketingmassnahmen verbessert, die Volksschule und die Lehrpersonen sollen stärker eingebunden und es sollen Massnahmen zur Unterstützung bei der Berufswahl ergriffen werden.

Konferenz Berufsbildung Gesundheit 2010

An der Konferenz Berufsbildung Zürich 2010 diskutierten Regierungsrätin Regine Aeppli, Regierungsrat Thomas Heiniger und Nicolas Galladé, Stadtrat von Winterthur, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gesundheit, Bildung und Verwaltung Fragen zur Berufsbildung im Gesundheitswesen. Verabschiedet wurde ein 4-Punkte-Programm.

Konferenz Berufsbildung und Lehrstellenbericht 2009

An der zweiten Konferenz Berufsbildung Zürich diskutierten Regierungspräsidentin Regine Aeppli, Bildungsdirektorin, und Regierungsrätin Rita Fuhrer, Volkswirtschaftsdirektorin, zusammen mit Spitzenvertreterinnen und -vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung Fragen zur Lehrstellensituation. Basis der Veranstaltung bildete der erste Lehrstellenbericht des Kantons Zürich. Die Konferenz verabschiedete dazu vier Empfehlungen an Politik und Wirtschaft.

Konferenz Berufsbildung 2008

An der Eröffnungsfeier zur Berufsmesse stellten Regierungsrätin Regine Aeppli, Bildungsdirektorin, und Regierungsrätin Rita Fuhrer, Volkswirtschaftsdirektorin, gemeinsam ein 4-Punkte-Programm für eine starke duale Berufsbildung vor. Dieses haben sie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung kurz zuvor an der ersten Konferenz Berufsbildung Kanton Zürich verabschiedet.